Kirsten Müller-Lehnen
Kirsten Müller-Lehnen
Malerei | Text
VITA
1942 in Hannover geboren. Ausbildungen an der Kunstgewerbeschule Zürich, der Werkkunstschule Hannover, dem ZDF Hamburg und der Freien Universität Berlin. Abschlüsse zur Innenarchitektin bei Stefan Schwerdtfeger und zur Soziologin bei Urs Jaeggi. Berufstätigkeiten in den Bereichen räumliche Planung und Frauenpolitik. 1981 Mitbegründung des Frauen Museums Bonn, 2003 Beginn der freien künstlerischen Arbeit, Mitglied bei dreieck.triangle.driehoek e.V.
Von 2009 bis 2021 Vorsitz des Kunstvereins Jülich
Werke im öffentlichen Raum: Brückenkopfpark Jülich, Kunstfelder.

BÄNDER
Hexenturm Jülich
Mit den Themen Bänder, Fäden, Bewegung setzten sich bildende KünstlerInnen aus dem Kunstverein Jülich in „spätschicht“ auseinander. Sie entschieden sich 2017 für eine gemeinsame Ausstellungsarbeit, nachdem sie über Jahre als Vorstandsmitglieder tätig gewesen und dessen Entwicklung gefördert hatten. Die Verbindung zwischen dreieck und Jülich ist mehrfach gegeben, seit Jahren gibt es für einige Frauen eine Doppelmitgliedschaft.
Aquarelle
auf Karton
Aquarellfarben gehören für mich in den Reisekoffer. Die Eindrücke der erkundeten Landschaft, die Pflanzenwelt, der gedeckte Tisch, die Unmittelbarkeit der Begegnungen, alles das läßt sich im Gedächtnis nieder, wenn ich am Abend Tagebuch „male“.
Acryl auf Leinwand
bis 2020
Der Arbeit mit Acrylfarben gehen viele konzeptionelle Überlegungen voraus, umgesetzt werden diese im Atelier. Die Entscheidung, ob ich mich an einer Dreiecks-Ausstellung beteilige, hängt vom Thema ab. Was löst es in mir aus? Subjektiv erlebte, biografisch verankerte Konstellationen sind prägend für Bildkompositionen, die im Herstellungsprozess absichtslose Zeichen setzen und sich häufig erst nach Monaten der Fertigstellung in Details offenbaren. Erkenntnis liefert zudem das Auge des Betrachters.
ab 2020






























