Kirsten Müller- Lehnen
Malerei / Installation / Objekte / Texte
VITA
1942 geboren in Hannover
1966-70 Studium an der Werkkunstschule Hannover, Designerin, grad.
1974-78 Studium an der Freien Universität Berlin, Soziologie, Diplom
1978-86 Tätigkeiten in Bereichen der Architektur und der empirischen Forschung
1986-05 Kommunale Gleichstellungsbeauftragte, Jülich, Aachen, Deutscher Städtetag, Köln
Vertretung der Bereiche Raumansprüche, Frauenförderung in der bildenden Kunst, u.a.
seit 2005 freischaffend in Jülich, Mitglied im Förderverein kulturschaffender Frauen
in der Euregio Maas-Rhein dreieck.triangle.driehoek.e.V.,
seit 2008 1. Vorsitzende des Kunstvereins Jülich
seit 2010 Mitglied im bbk Aachen
AUSSTELLUNGEN
Überwiegend in Kooperation mit Frauenmuseum Bonn und Dreieck e.V.
1981 Mitbegründung des Frauen Museums Bonn, darin
81-87 Ausstellungsbeteiligungen, Installationen
2001 FrauenBAHNENwege fam, Eurogress Aachen
2003 Zwischenzeiten mit Kunstgenuss, Jülich
04-06 TRILOGIE und LANDART , D, NL, B
Kunstroute Aachen, Kunst schafft Raum, weitere Beteiligungen 07,08,11
Europäische Vereinigung bildender Künstler, Prüm, ebenso 08
Weissheit, fam, Eurogress Aachen, Hexenturm, Jülich
2007 Bei genauer Betrachtung, Dortmund
2008 Ich kann gehen, Misereor, u.a. Aachen, Berlin, München, Hannover, Hamburg
KunstFELDER im indeland, künstl. Projektleitung
Kunst-Tour Maastricht, Eiffelgebouw , 2010 Timmerfabriek
In Bewegung, eine Zeitreise, fam, Eurogress Aachen
2009 Methusa, Frauen Museum Bonn
Rouge et noir, Aula Carolina Aachen, 2010 Geldrop, NL, 2011 Eupen, Belgien
2010 Schöpfung erhalten, Misereor, RP. Münster
Dialog, Kulturaustausch mit Belgrader Künstlerinnen
2011 30 Jahre Frauen Museum Bonn
WERKE IM ÖFFENTL. RAUM
2008 Brückenkopf-Park Jülich, Nadelbaum, Kunstfelder, Installation
ARBEITSFORM
Einen Gedanken in die figürliche Abstraktion zu bringen, ist der Ausgangspunkt für die zwei- oder dreidimensionale Arbeit. Mit Farben auf Leinwand reizt mich deren Schichtung, die im Prozess entstandene Form, die Veränderung der Größenverhältnisse, das Fokussieren auf wenige, oft starkfarbige Elemente, die den Bildinhalt zu tragen in der Lage sind. Objekte und Texte sind Ergebnisse der Auseinandersetzung mit biografischem Restmüll, mit zeitgenössischen Provokationen und den Themen, die das Stadium der leisen Ironie erreicht haben.





